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            <title> Evelyn Schötz: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Evelyn Schötz</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:52:01 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 00:52:01 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-449087</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Schötz kritisiert Dobrindts IFG-Pläne: Auf parlamentarische Fragen bleibt die Bundesregierung konkrete Antworten schuldig</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/schoetz-kritisiert-dobrindts-ifg-plaene-auf-parlamentarische-fragen-bleibt-die-bundesregierung-konkrete-antworten-schuldig/</link>
                
                <description>Die Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke) wirft der Bundesregierung vor, die geplanten Einschränkungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) bislang nicht nachvollziehbar begründen zu können. Das geht aus den Antworten auf zwei schriftliche Einzelfragen hervor, die Schötz an das Bundesinnenministerium gerichtet hatte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abgeordnete wollte unter anderem wissen, auf welche konkreten Erkenntnisse, Evaluationen oder statistischen Erhebungen sich die geplanten Einschränkungen des IFG stützen und welche Missbrauchsfälle oder Defizite des geltenden Rechts festgestellt wurden. Eine konkrete Begründung bleibt die Bundesregierung jedoch schuldig. Stattdessen verweist sie auf den Koalitionsvertrag, den Beschluss des Koalitionsausschusses sowie allgemein auf „hybride Bedrohungen“, „staatliche Resilienz“ und den Verwaltungsaufwand.</p>
<p>Auch auf die Frage, welche konkreten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz derzeit geplant sind, nennt die Bundesregierung keine Einzelmaßnahmen. Sie verweist lediglich auf den laufenden Reformprozess und allgemein auf Transparenz, Verwaltungsaufwand und Sicherheitsanforderungen.</p>
<p>Dazu erklärt Evelyn Schötz:</p>
<p>„Wer ein zentrales Transparenzgesetz einschränken will, muss nachvollziehbar erklären können, warum. Genau danach habe ich gefragt. Statt konkreter Erkenntnisse, Studien oder belegter Missbrauchsfälle verweist die Bundesregierung auf allgemeine Formulierungen und eine diffuse Bedrohungslage. Das überzeugt nicht.“</p>
<p>Schötz sieht darin einen bedenklichen Widerspruch. Das Informationsfreiheitsgesetz habe in den vergangenen Jahren wesentlich dazu beigetragen, politisches Handeln nachvollziehbar zu machen und Missstände aufzudecken. Recherchen auf Grundlage des IFG machten unter anderem die Lobbykontakte des heutigen CDU-Politikers Philipp Amthor im Zusammenhang mit Augustus Intelligence öffentlich, trugen zur Aufarbeitung der Maskenbeschaffung in der Corona-Pandemie bei, ermöglichten Einblicke in die Pkw-Maut-Affäre und legten zahlreiche interne Regierungsunterlagen offen. FragDenStaat und andere Medien konnten mithilfe des IFG immer wieder Dokumente veröffentlichen, die eine breite öffentliche Debatte über den Umgang mit Steuergeld und staatliches Handeln ausgelöst haben.</p>
<p>„Gerade deshalb drängt sich die Frage auf, warum ausgerechnet jetzt dieses Transparenzinstrument geschwächt werden soll. Das IFG hat geholfen Korruption und Lobbyismus häufig auch von Vertretern der Unionsparteien aufzudecken. Wer dieses Recht einschränken will, muss sich die Frage gefallen lassen, ob künftig genau solche Vorgänge schwerer ans Licht kommen sollen.“</p>
<p>Besonders pikant sei, dass die Bundesregierung trotz ihrer weitreichenden Reformpläne auf parlamentarische Nachfrage weder konkrete Missbrauchsfälle noch belastbare Evaluationen oder statistische Grundlagen benennen könne.<br>„Transparenz eine Voraussetzung demokratischer Kontrolle. Gerade in Zeiten sinkenden Vertrauens in politische Institutionen wäre der richtige Weg mehr Offenheit. Die Bundesregierung sollte nicht diejenigen kritisieren, die Missstände aufdecken, sondern diejenigen zur Verantwortung ziehen, die sie verursachen.“</p>
<p>Schötz kündigt an, die Reform des Informationsfreiheitsgesetzes parlamentarisch weiter kritisch zu begleiten und weitere Fragen zu den behaupteten Missbrauchsfällen sowie den tatsächlichen Auswirkungen der geplanten Änderungen zu stellen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449003</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:10:03 +0200</pubDate>
                <title>Offener Appell: Für ein rechtsstaatliches und unabhängiges Verfahren im Fall „Alianza El Salvador en Paz“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/offener-appell-fuer-ein-rechtsstaatliches-und-unabhaengiges-verfahren-im-fall-alianza-el-salvador-en-paz/</link>
                
                <description>Berlin, 3. August 2026

Sehr geehrter Herr Präsident Bukele,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der salvadorianischen Regierung und Justiz,
sehr geehrte Damen und Herren,

vom 11. bis 14. August 2026 soll vor dem Ersten Gericht gegen das organisierte Verbrechen in San Salvador die entscheidende Anhörung im Verfahren gegen Mitglieder der „Alianza El Salvador en Paz“ stattfinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beschuldigten sind ehemalige Kämpfer der FMLN, Veteranen der salvadorianischen Streitkräfte sowie politisch und gesellschaftlich engagierte Menschen. Mehrere von ihnen befinden sich seit ihrer Festnahme im Mai 2024 und damit seit mehr als zwei Jahren in Untersuchungshaft.<br>&nbsp;</p>
<p>Zu den Beschuldigten gehören José Santos Melara, genannt „Pepe“, und Atilio Montalvo. Beide werden im Rahmen des Programms „Parlamentarier schützen Parlamentarier“ des Deutschen Bundestages begleitet. José Santos Melara befindet sich weiterhin in Haft. Atilio Montalvo erhielt aufgrund seines kritischen Gesundheitszustands Ersatzmaßnahmen zur Untersuchungshaft. Beide sind schwer erkrankt und auf eine kontinuierliche und angemessene medizinische Versorgung angewiesen.<br>&nbsp;</p>
<p>Die Dauer der Untersuchungshaft, die schweren Erkrankungen der Betroffenen und die von Angehörigen, Verteidigerinnen und Verteidigern sowie Menschenrechtsorganisationen vorgetragenen Zweifel an der Rechtmäßigkeit und Unparteilichkeit des Verfahrens geben Anlass zu großer Sorge.<br>&nbsp;</p>
<p>Besonders besorgniserregend sind Berichte über einen eingeschränkten Zugang zu den Verteidigungsunterlagen, unzureichende Möglichkeiten zur vertraulichen Kommunikation mit den Rechtsbeiständen, eine mangelnde medizinische Versorgung und die weitgehende Geheimhaltung des Verfahrens. Auch die Durchführung des Verfahrens vor einer Richterin mit geschützter Identität darf nicht dazu führen, dass richterliche Entscheidungen einer öffentlichen und rechtsstaatlichen Kontrolle entzogen werden.<br>&nbsp;</p>
<p>Das Verfahren findet nicht in einem politischen Vakuum statt. Unter der Präsidentschaft von Nayib Bukele wurden demokratische Kontrollmechanismen, die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der Justiz erheblich geschwächt. Der seit März 2022 fortdauernde Ausnahmezustand hat zu Zehntausenden Verhaftungen und schwerwiegenden Einschränkungen rechtsstaatlicher Verfahrensgarantien geführt. Menschenrechtsorganisationen berichten zudem von zunehmender Repression gegen Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidiger, gesellschaftlich Engagierte und andere kritische Stimmen.<br>&nbsp;</p>
<p>Die zunehmend autoritäre Regierungspraxis unter Präsident Bukele schafft ein Klima, in dem berechtigte Zweifel daran bestehen, ob politisch sensible Verfahren unabhängig und ausschließlich auf der Grundlage von Recht und Beweisen geführt werden. Präsident Bukele und seine Regierung tragen die politische Verantwortung dafür, die Unabhängigkeit der Justiz zu achten und jede unmittelbare oder mittelbare Einflussnahme auf das Verfahren zu unterlassen.<br>&nbsp;</p>
<p>Ich fordere die zuständigen salvadorianischen Behörden und Gerichte deshalb auf, den Beschuldigten ein faires, transparentes und rechtsstaatliches Verfahren zu garantieren. Dazu gehören insbesondere:<br>&nbsp;</p>
<p>– die uneingeschränkte Achtung der Unschuldsvermutung,<br>&nbsp;</p>
<p>– eine unabhängige und unparteiische richterliche Entscheidung ohne politische Einflussnahme,<br>&nbsp;</p>
<p>– der vollständige und rechtzeitige Zugang der Verteidigung zu sämtlichen Akten und Beweismitteln,<br>&nbsp;</p>
<p>– ausreichende Möglichkeiten zur vertraulichen Kommunikation zwischen den Beschuldigten und ihren Rechtsbeiständen,<br>&nbsp;</p>
<p>– die individuelle Prüfung der gegen jede einzelne Person erhobenen Vorwürfe,<br>&nbsp;</p>
<p>– transparente und nachvollziehbar begründete gerichtliche Entscheidungen,<br>&nbsp;</p>
<p>– die Zulassung einer unabhängigen nationalen und internationalen Prozessbeobachtung,<br>&nbsp;</p>
<p>– eine umfassende und den Erkrankungen entsprechende medizinische Versorgung sowie<br>&nbsp;</p>
<p>– die unverzügliche Überprüfung, ob die weitere Untersuchungshaft tatsächlich erforderlich und verhältnismäßig ist.<br>&nbsp;</p>
<p>Untersuchungshaft darf nicht zur vorweggenommenen Strafe werden. Wo keine konkreten, hinreichenden und rechtsstaatlich überprüfbaren Gründe für eine weitere Inhaftierung bestehen, müssen die Betroffenen unverzüglich freigelassen oder geeignete Ersatzmaßnahmen angeordnet werden.<br>&nbsp;</p>
<p>Die Bekämpfung von Gewalt und die Verfolgung tatsächlicher Straftaten sind legitime Aufgaben eines Staates. Sie dürfen jedoch nicht dazu missbraucht werden, politische Opposition, gesellschaftlichen Protest oder kritisches Engagement zu kriminalisieren. Politische Betätigung darf nicht ohne überzeugende und gerichtlich überprüfbare Beweise mit Terrorismus gleichgesetzt werden.<br>&nbsp;</p>
<p>Auch die Schwere eines strafrechtlichen Vorwurfs entbindet einen Staat nicht von der Pflicht, die Menschenrechte, die Unschuldsvermutung und die rechtsstaatlichen Verfahrensgarantien einzuhalten. Im Gegenteil: Je schwerwiegender der Vorwurf ist, desto größer müssen die Anforderungen an Beweise, Transparenz und richterliche Unabhängigkeit sein.<br>&nbsp;</p>
<p>Ich fordere Präsident Nayib Bukele und die salvadorianische Regierung ausdrücklich auf, die internationalen Menschenrechtsverpflichtungen El Salvadors, die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der Justiz uneingeschränkt zu achten. Jede politische Einflussnahme auf das Verfahren muss unterbleiben.<br>&nbsp;</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft wird die Anhörung vom 11. bis 14. August 2026 aufmerksam verfolgen. Ich stehe solidarisch an der Seite der Beschuldigten und ihrer Familien und unterstütze die Forderung nach einem unabhängigen und rechtsstaatlichen Verfahren.<br>&nbsp;</p>
<p>Sorgen Sie dafür, dass in diesem Verfahren allein das Recht und die Beweise entscheiden – nicht politische Interessen. Gewährleisten Sie einen fairen Prozess, schützen Sie die Gesundheit und die Rechte der Beschuldigten und beenden Sie jede Form politisch motivierter Strafverfolgung.<br>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>&nbsp;</p>
<p>Evelyn Schötz<br>&nbsp;</p>
<p>Mitglied des Deutschen Bundestages</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449002</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:05:53 +0200</pubDate>
                <title>Llamamiento público: Por un proceso justo, independiente y conforme al Estado de derecho en el caso “Alianza El Salvador en Paz”</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/llamamiento-publico-por-un-proceso-justo-independiente-y-conforme-al-estado-de-derecho-en-el-caso-alianza-el-salvador-en-paz/</link>
                
                <description>Berlín, 3 de agosto de 2026

Señor Presidente Bukele,
representantes del Gobierno y del sistema judicial salvadoreño,
estimadas señoras y estimados señores:

Del 11 al 14 de agosto de 2026 está prevista ante el Tribunal Primero contra el Crimen Organizado de San Salvador la audiencia decisiva en el proceso contra integrantes de la “Alianza El Salvador en Paz”.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Las personas procesadas son antiguos combatientes del FMLN, veteranos de la Fuerza Armada salvadoreña y personas comprometidas política y socialmente. Varias de ellas se encuentran en prisión preventiva desde su detención en mayo de 2024, es decir, desde hace más de dos años.<br>&nbsp;</p>
<p>Entre las personas procesadas se encuentran José Santos Melara, conocido como “Pepe”, y Atilio Montalvo. Ambos reciben acompañamiento en el marco del programa “Parlamentarios protegen a parlamentarios” del Bundestag alemán. José Santos Melara continúa privado de libertad. Atilio Montalvo recibió medidas sustitutivas a la detención debido a su crítico estado de salud. Ambos padecen graves enfermedades y necesitan una atención médica continua y adecuada.<br>&nbsp;</p>
<p>La prolongada prisión preventiva, las graves enfermedades de las personas afectadas y las dudas sobre la legalidad y la imparcialidad del proceso planteadas por familiares, abogados, abogadas y organizaciones de derechos humanos son motivo de profunda preocupación.<br>&nbsp;</p>
<p>Resultan especialmente preocupantes las denuncias sobre el acceso restringido a los documentos de la defensa, las insuficientes posibilidades de comunicación confidencial con los abogados, la falta de atención médica adecuada y la reserva casi absoluta del proceso. El hecho de que el procedimiento sea dirigido por una jueza de identidad reservada tampoco debe impedir que sus decisiones estén sujetas al control jurídico y público correspondiente.<br>&nbsp;</p>
<p>Este proceso no tiene lugar en un vacío político. Bajo la presidencia de Nayib Bukele se han debilitado considerablemente los mecanismos de control democrático, la separación de poderes y la independencia judicial. El régimen de excepción, vigente desde marzo de 2022, ha dado lugar a decenas de miles de detenciones y a graves restricciones de las garantías del debido proceso. Las organizaciones de derechos humanos también han documentado una creciente represión contra personas defensoras de derechos humanos, integrantes de organizaciones sociales y otras voces críticas.<br>&nbsp;</p>
<p>La deriva cada vez más autoritaria del Gobierno del presidente Bukele ha creado un entorno en el que existen dudas fundadas sobre la posibilidad de que los procesos políticamente sensibles se desarrollen de manera independiente y exclusivamente sobre la base del derecho y de las pruebas. El presidente Bukele y su Gobierno tienen la responsabilidad política de respetar la independencia judicial y de abstenerse de cualquier influencia directa o indirecta sobre este proceso.<br>&nbsp;</p>
<p>Por ello, exhorto a las autoridades y a los órganos judiciales competentes de El Salvador a garantizar a las personas procesadas un procedimiento justo, transparente y plenamente conforme con el Estado de derecho. Esto incluye, en particular:<br>&nbsp;</p>
<p>– el respeto irrestricto de la presunción de inocencia;<br>&nbsp;</p>
<p>– una decisión judicial independiente e imparcial, libre de cualquier interferencia política;<br>&nbsp;</p>
<p>– el acceso completo y oportuno de la defensa a todos los expedientes y elementos probatorios;<br>&nbsp;</p>
<p>– suficientes posibilidades de comunicación confidencial entre las personas procesadas y sus abogados;<br>&nbsp;</p>
<p>– el examen individual de las acusaciones formuladas contra cada una de las personas procesadas;<br>&nbsp;</p>
<p>– resoluciones judiciales transparentes, comprensibles y debidamente fundamentadas;<br>&nbsp;</p>
<p>– la autorización de una observación independiente, nacional e internacional, del proceso;<br>&nbsp;</p>
<p>– una atención médica integral y adecuada a las enfermedades de las personas afectadas; y<br>&nbsp;</p>
<p>– la revisión inmediata de la necesidad y proporcionalidad de la continuidad de la prisión preventiva.<br>&nbsp;</p>
<p>La prisión preventiva no debe convertirse en una condena anticipada. Cuando no existan razones concretas, suficientes y jurídicamente verificables que justifiquen la continuidad de la detención, las personas afectadas deben ser puestas inmediatamente en libertad o deben aplicarse medidas sustitutivas adecuadas.<br>&nbsp;</p>
<p>La lucha contra la violencia y la persecución de delitos reales son responsabilidades legítimas de todo Estado. Sin embargo, estas responsabilidades no deben utilizarse para criminalizar la oposición política, la protesta social o el compromiso crítico de la ciudadanía. La actividad política no debe ser equiparada con el terrorismo sin pruebas convincentes que puedan ser examinadas ante un tribunal independiente.<br>&nbsp;</p>
<p>La gravedad de una acusación penal no exime al Estado de su obligación de respetar los derechos humanos, la presunción de inocencia y las garantías del debido proceso. Al contrario: cuanto más grave sea la acusación, mayores deben ser las exigencias en materia de pruebas, transparencia e independencia judicial.<br>&nbsp;</p>
<p>Exhorto expresamente al presidente Nayib Bukele y al Gobierno salvadoreño a respetar plenamente las obligaciones internacionales de El Salvador en materia de derechos humanos, la separación de poderes y la independencia judicial. Debe cesar cualquier forma de influencia política sobre el procedimiento.<br>&nbsp;</p>
<p>La comunidad internacional seguirá atentamente la audiencia prevista del 11 al 14 de agosto de 2026. Expreso mi solidaridad con las personas procesadas y con sus familias y apoyo su demanda de un proceso independiente y conforme con el Estado de derecho.<br>&nbsp;</p>
<p>Garanticen que en este proceso decidan únicamente el derecho y las pruebas, y no los intereses políticos. Garanticen un juicio justo, protejan la salud y los derechos de las personas procesadas y pongan fin a cualquier forma de persecución penal por motivos políticos.<br>&nbsp;</p>
<p>Atentamente,<br>&nbsp;</p>
<p>Evelyn Schötz<br>&nbsp;</p>
<p>Diputada del Bundestag alemán</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448945</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:06:59 +0200</pubDate>
                <title>Schötz zu Söder: &quot;Forschung ist kein Luxus - Armut aber kein Finanzierungsinstrument&quot;</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/schoetz-zu-soeder-forschung-ist-kein-luxus-armut-aber-kein-finanzierungsinstrument/</link>
                
                <description>Markus Söder forderte gestern in einem Beitrag Milliardeninvestitionen in Hightech, KI, Rüstung und Raumfahrt - finanziert unter anderem durch Kürzungen beim Bürgergeld. Dazu erklärt Evelyn Schötz, Bundestagsabgeordnete der Linken aus dem Nürnberger Land:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Markus Söder spielt technologischen Fortschritt gegen soziale Sicherheit aus. Wer Milliarden in die Rüstungsindustrie stecken will und das Geld dafür bei den Ärmsten einspart, hat die falschen Prioritäten. Das Bürgergeld sichert das gesetzlich geregelte Existenzminimum. Kürzungen träfen vor allem Kinder, Aufstocker, Menschen in Ausbildung sowie Eltern mit kleinen Kindern und pflegende Angehörige. Das ist zutiefst ungerecht - und Klassenkampf von oben.<br>&nbsp;</p>
<p>Deutschland braucht Investitionen in Forschung, Medizin und klimafreundliche Technologien. Aber diese Zukunftsinvestitionen müssen gerecht finanziert werden: durch eine stärkere Besteuerung von Multimillionären, großen Erbschaften und Übergewinnen. Technischer Fortschritt darf nicht auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen werden."</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446612</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:19:17 +0100</pubDate>
                <title>Tiefflüge und Nachtmanöver über Franken: Kinder und Anwohner:innen dürfen nicht den Preis der Aufrüstung zahlen</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/tieffluege-und-nachtmanoever-ueber-franken-kinder-und-anwohnerinnen-duerfen-nicht-den-preis-der-aufruestung-zahlen/</link>
                
                <description>„Wenn Kinder nach dem Überflug von Militärjets weinen, verängstigt sind und zum Teil sogar von ihren Eltern aus der Schule abgeholt werden müssen, dann ist eine rote Linie überschritten. Tiefflugübungen über bewohnten Gebieten sind keine abstrakte Sicherheitspolitik – sie treffen Menschen ganz konkret in ihrem Alltag“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke) mit Blick auf den Vorfall in Wemding. Dort wurden am 6. März 2026 Grundschulkinder durch den Überflug von drei Militärflugzeugen derart aufgeschreckt, dass Lehrkräfte die betroffenen Schüler:innen betreuen mussten und Eltern ihre Kinder vorzeitig abholten.[1]</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund ist die Reaktivierung von sieben Tieffluggebieten in Deutschland zum 27. November 2025. In diesen sogenannten Low Flying Areas kann die Mindestflughöhe für strahlgetriebene Kampfflugzeuge zeitweise auf 250 Fuß, also rund 76 Meter über Grund, abgesenkt werden. Für Bayern ist dabei insbesondere die LFA 7 „Bayern“ relevant. Die amtliche Bekanntmachung verortet dieses Gebiet unter anderem im Raum Ansbach, Roth, Donauwörth und Eichstätt und damit über weiten Teilen Mittelfrankens und angrenzenden Gebieten Schwabens.[2]</p>
<p>Hinzu kommen weitere militärische Übungen in Franken: Für den gesamten April 2026 sind im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim offiziell Hubschrauberlandeübungen einschließlich Nachtlandungen der US-Streitkräfte angekündigt. Betroffen sind dort die Gemeindegebiete Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim. Auch im Landkreis Fürth sind für April US-Manöver mit Außenlandungen und Nachtübungen angekündigt.[3]</p>
<p>„Während Schulen marode sind, Kitas unter Druck stehen und vielerorts bei sozialer Infrastruktur gespart wird, werden die Menschen in Franken mit militärischem Fluglärm und Nachtmanövern belastet. Diese Politik der Aufrüstung ist nicht nur teuer – sie greift auch direkt in das Leben der Menschen ein“, so Schötz.</p>
<p>Weiter erklärt die Abgeordnete:</p>
<p>„Wenn Kampfjets in nur wenigen Dutzend Metern Höhe über Städte und Schulhöfe fliegen, dann ist das kein abstraktes Manöver mehr. Für die Menschen vor Ort wirkt es wie ein Gewitter aus Stahl über ihren Köpfen. Sicherheitspolitik darf nicht bedeuten, dass Kinder in Mittelfranken lernen müssen, mit Militärlärm aufzuwachsen.“</p>
<p>Die Linke fordert deshalb, Tiefflüge und Nachtmanöver über dicht besiedelten Gebieten sowie in der Nähe von Schulen, Kitas und Pflegeeinrichtungen auszusetzen. Außerdem brauche es endlich volle Transparenz über Flugzeiten, Routen und Belastungen für die Bevölkerung. Über die US-Amerikanischen Streitkräfte in Deutschland brauche es generell eine Debatte, die Linke fordert hier eine Auflösung der Standorte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen</p>
<p>[1] Bericht zum Vorfall mit Tiefflügen über Wemding und den Auswirkungen auf eine Grundschule.</p>
<p><a href="https://www.welt.de/article69aae20610f264d5597764f4" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.welt.de/article69aae20610f264d5597764f4</a></p>
<p>[2] Informationen zu Tieffluggebieten der Bundeswehr und Mindestflughöhen.</p>
<p><a href="https://www.dipul.de/homepage/de/temporaere-betriebseinschraenkungen/tieffluege-mit-militaerischen-luftfahrzeugen-am-tage-ueber-land/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dipul.de/homepage/de/temporaere-betriebseinschraenkungen/tieffluege-mit-militaerischen-luftfahrzeugen-am-tage-ueber-land/</a></p>
<p>[3] Amtliche Bekanntmachung zu US-Manövern im April 2026 im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim.</p>
<p><a href="https://stadt.bad-windsheim.de/fileadmin/Dokumente/Amtliche_Bekanntmachungen/12-02-2026_US_Man%C3%B6ver_April_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://stadt.bad-windsheim.de/fileadmin/Dokumente/Amtliche_Bekanntmachungen/12-02-2026_US_Man%C3%B6ver_April_2026.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446144</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 19:13:42 +0100</pubDate>
                <title>Nicht wegsehen, eingreifen: Inklusion und Sozialstaat sind Demokratie in der Praxis</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/nicht-wegsehen-eingreifen-inklusion-und-sozialstaat-sind-demokratie-in-der-praxis/</link>
                
                <description>Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit macht Evelyn Schötz klar: Ungerechtigkeit ist nicht „Pech“ – sie ist in vielen Fällen politisch gemacht oder politisch geduldet. Wer in Armut aufwächst, wer krank wird, wer mit Behinderung lebt oder nach einer Flucht hier Schutz sucht, spürt oft als Erstes nicht Unterstützung, sondern Hürden: zu kompliziert, zu teuer, zu weit weg, nicht zugänglich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„So darf Demokratie nicht wirken“, sagt Schötz. „Inklusion heißt: Wir bauen die Barrieren ab – in Schulen, Behörden, Betrieben, im Nahverkehr, in der Sprache, in den digitalen Angeboten. Und wir sorgen dafür, dass Hilfe ankommt, bevor aus einem Problem ein Absturz wird.“ Der diesjährige Schwerpunkt des Welttags betont genau diese Verbindung: sozialer Schutz und gute Arbeit müssen zusammengedacht werden. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>„Wenn wir wollen, dass Menschen nicht zermürbt werden, dann reicht es nicht, ihnen zu erklären, sie müssten sich nur mehr anstrengen“, so Schötz. „Dann müssen wir an die Verhältnisse ran: an miese Löhne, unsichere Jobs, steigende Mieten, kaputtgesparte Kommunen – und an eine Politik, die von oben herab viel zu oft durchwinkt, was unten weh tut.“ Schötz fordert einen Sozialstaat, der Sicherheit gibt, ohne zu demütigen, und eine Arbeitswelt, in der Tarifbindung, Mitbestimmung und Schutzrechte selbstverständlich sind. „Und ja: Das kostet Geld – aber es ist eine Frage der Prioritäten. Wenn Milliardenvermögen wachsen und Konzerne Rekorde feiern, dann ist genug da für barrierefreie öffentliche Angebote, armutsfeste Absicherung, gute Pflege, gute Kitas, gute Schulen. Soziale Gerechtigkeit ist kein „Nice-to-have“ – sie ist die Grundfeste einer demokratischen Gesellschaft: Niemand wird abgeschrieben. Jede:r gehört dazu.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Evelyn Schötz, MdB: „Wer krank ist, soll nicht auch noch um Hilfe kämpfen müssen“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/evelyn-schoetz-mdb-wer-krank-ist-soll-nicht-auch-noch-um-hilfe-kaempfen-muessen/</link>
                
                <description>Zum Tag der Patient:innen mahnt Evelyn Schötz (Die Linke), MdB, eine konsequente Rückbesinnung auf Patient:innenorientierung an:
„Zu viele Menschen erleben ein Gesundheitssystem, das sich zuerst an Zuständigkeiten und Budgets orientiert – und erst danach am Menschen. Wer krank ist, braucht Unterstützung, keine zusätzlichen Hürden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Behandlungsfehler: Aufklärung darf kein Hindernislauf sein</strong></p>
<p>Schötz betont: „Wenn etwas schiefgeht, dürfen Betroffene nicht im Regen stehen.“ Der Medizinische Dienst hat 2024 bundesweit 12.304 Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern erstellt. In 3.301 Fällen wurde ein Fehler mit Schaden festgestellt, in 2.825 Fällen war der Fehler ursächlich für den Schaden.¹<br>„Diese Zahlen zeigen: Behandlungsfehler sind kein Randproblem. Trotzdem ist der Weg zu Akteneinsicht, Aufklärung und Entschädigung für viele ein Marathon.“ Schötz fordert daher leichteren Zugang zu Behandlungsunterlagen, fairere Beweislastregeln und schnellere, patient:innenfreundliche Verfahren.</p>
<p><strong>ePA: Digitalisierung muss Patient:innen dienen – nicht überfordern</strong></p>
<p>Auch bei der Digitalisierung sieht Schötz Nachholbedarf: „Digitalisierung ist nur dann Fortschritt, wenn sie den Alltag von Patient:innen wirklich leichter macht.“ Seit 1. Oktober 2025 sind Leistungserbringer verpflichtet, die elektronische Patient:innenakte (ePA) zu nutzen und mit festgelegten Daten zu befüllen.²<br>Schötz warnt: „Eine ePA, die Menschen überfordert oder intransparent ist, stärkt nicht die Patient:innen – sie verunsichert sie.“ Deshalb müsse die ePA verständlich, barrierefrei und sicher sein und Patient:innen müssten klar und einfach steuern können, wer auf welche Daten zugreift.</p>
<p><strong>UPD: Unabhängige Beratung muss erreichbar sein</strong></p>
<p>Gerade wenn es Konflikte mit Krankenkassen oder Unsicherheit über Rechte gibt, brauche es eine starke unabhängige Beratung. „Wer krank ist, darf nicht auch noch Expert:in im Sozialrecht werden müssen“, so Schötz.<br>Laut Deutschem Ärzteblatt hat die Stiftung Unabhängige Patient:innenberatung Deutschland (UPD) von Mai 2024 bis Mai 2025 rund 40.000 Menschen beraten – im früheren Modell waren es 2022 noch etwa 124.000 Beratungen.³<br>Schötz erklärt: „Wenn unabhängige Beratung kaum erreichbar ist, verlieren Patient:innen Zeit, Geld und oft auch Vertrauen. Die UPD muss so ausgestattet werden, dass sie wieder flächendeckend hilft – mit ausreichend Personal, guter Erreichbarkeit und echter Unabhängigkeit.“</p>
<p>Abschließend fasst Schötz zusammen:<br>„Patient:innen sind keine Bittsteller:innen. Ein gutes Gesundheitssystem erkennt man daran, dass man sich darin als Patient:in nicht verloren fühlt – sondern ernst genommen, geschützt und unterstützt.“</p>
<p>Quellen:<br>Medizinischer Dienst (2025): Behandlungsfehler-Statistik 2024 / Meldung zur Patient:innensicherheit. (Abruf: 26.01.2026)&nbsp;<br>Ärzteblatt<br>Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Elektronische Patientenakte (ePA) – ePA für alle, Zeitplan/Verpflichtungen, inkl. Nutzungspflicht ab 01.10.2025. (Abruf: 26.01.2026)&nbsp;<br>patientenberatung.de<br>Deutsches Ärzteblatt (2025): Beratungszahlen der Stiftung UPD deutlich abgesackt (Mai 2024–Mai 2025; Vergleich 2022). (Abruf: 26.01.2026)&nbsp;<br>recht.bund.de</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445330</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:59:13 +0100</pubDate>
                <title>Kinder und Jugendliche zuerst unter die Räder: Schötz fordert Mental-Health-Offensive statt Sparpolitik</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/kinder-und-jugendliche-zuerst-unter-die-raeder-schoetz-fordert-mental-health-offensive-statt-sparpolitik/</link>
                
                <description>Evelyn Schötz: &quot;Es ist eine Binsenweisheit - in Krisenzeiten geraten die Schwächsten - also Kinder, Alte, Kranke - als erste unter die Räder. Exemplarisch dafür steht diese Zahl: Kinder und Jugendliche müssen im Schnitt vier bis sechs Monate auf die stationäre Therapie warten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Betroffenen, die dringend Hilfe benötigen, ist das eine Ewigkeit. Junge Menschen wachsen heute auf in einer Zeit multipler Krisen, in der alles teurer wird, viele Familien unter Dauerstress stehen und Zukunftsangst zum Alltag gehört. Klimakrise, Kriege, Leistungsdruck in Schule und Ausbildung, Social-Media-Druck und ein Gefühl von 'ihr müsst funktionieren' sind allgegenwärtig. Gleichzeitig wird an genau den Stellen gekürzt, die Halt geben: an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Prävention und im Gesundheitswesen.<br>Ich fordere daher von der Bundesregierung mehr Therapieplätze für Kinder- und Jugendliche, Schulpsycholog:innen an jeder Schule, Gesundheitsförderung als Teil der Schulkultur, mehr Personal in der Schulsozialarbeit und die Wiederaufnahme des Projekts 'Mental Health Coaches' an Schulen. Wer mentale Gesundheit ernst nimmt, sorgt für verlässliche Unterstützung, Zeit zum Aufwachsen und gute Zukunftsperspektiven, statt Kinder und Jugendliche mit ihren Sorgen allein zu lassen."<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Gesundheit</category><category>Psychische Gesundheit</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:20:14 +0100</pubDate>
                <title>Sperriger Titel, klare Schieflage: „Bürgerbeteiligung“ als Feigenblatt – Fondslogik bedroht die Pflege</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/sperriger-titel-klare-schieflage-buergerbeteiligung-als-feigenblatt-fondslogik-bedroht-die-pflege/</link>
                
                <description>Berlin, 16. Januar 2026. Zur ersten Beratung des sogenannten „Fondsrisikobegrenzungsgesetzes“ erklärt Evelyn Schötz:
„Dieser sperrige Titel sagt alles: Hier wird für Finanzprofis geregelt – nicht für die Menschen in Pflegeheimen. Der öffentliche Fokus liegt jetzt auf einem Punkt, der gut klingt: Bürgerinnen und Bürger sollen sich leichter über Fonds an erneuerbaren Energien beteiligen können. Das wird als verbraucherfreundlich verkauft. Aber wir sagen klar: Das ist ein trojanisches Pferd. Unter dem Etikett ‚Bürgerbeteiligung‘ wird die Fondslogik insgesamt gestärkt – und damit auch der Zugriff von Finanzinvestoren auf Daseinsvorsorge.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders heikel: Es wird leichter, auch ‚geschlossene‘ Fonds für normale Anleger:innen aufzulegen – Produkte, bei denen Geld lange gebunden ist. Damit kann noch mehr Fonds-Geld in Immobilien und sogar in Sozialimmobilien fließen. Genau dort erleben wir längst die Folgen: Private-Equity-Fonds drängen in die Pflege, kaufen Heimketten, arbeiten mit Schulden, hohen Mieten und Gebührenkonstruktionen – und ziehen Renditen aus einem System, das aus Beiträgen und öffentlichen Mitteln finanziert wird. Die Rechnung zahlen Pflegebedürftige, Angehörige und Beschäftigte: mehr Kostendruck, weniger Personal, weniger Zeit für gute Pflege.</p>
<p>Ich sage deutlich: Pflege ist keine Ware und kein Renditeobjekt. Wir brauchen ein Stoppschild für Private Equity in der Pflege, volle Transparenz über Eigentümer- und Konzernstrukturen sowie klare Grenzen für Verschuldung, Mieten und Gewinnabflüsse. Pflege gehört in öffentliche und gemeinnützige Hände – demokratisch kontrolliert, solidarisch finanziert.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category>
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 12:41:10 +0100</pubDate>
                <title>US-Angriff auf Venezuela: Bundesregierung muss Völkerrechtsbruch klar benennen – und Konsequenzen ziehen Schötz: „Entführungen von Staatschefs und Bombardierungen sind Staatsterror – doppelten Maßstab beenden.“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/us-angriff-auf-venezuela-bundesregierung-muss-voelkerrechtsbruch-klar-benennen-und-konsequenzen-ziehen-schoetz-entfuehrungen-von-staatschefs-und-bombardierungen-sind-staatsterror-doppelten-massstab-beenden/</link>
                
                <description>Berlin, 3. Januar 2026. Zu den gemeldeten US-Luftangriffen auf Ziele in Venezuela und der von US-Präsident Donald Trump behaupteten Gefangennahme und Ausfliegung von Präsident Nicolás Maduro und Cilia Flores erklärt Evelyn Schötz, Mitglied des Deutschen Bundestages (Die Linke):
„Was derzeit aus Venezuela berichtet wird, ist ein dramatischer Tabubruch: Luftangriffe auf ein souveränes Land und die behauptete Verschleppung eines amtierenden Präsidenten wären – sollte sich das bestätigen – ein eklatanter Verstoß gegen die UN-Charta und das Gewaltverbot. Eine solche Politik ist nichts anderes als Staatsterrorismus.
Gerade weil wir als Linke die Lage in Venezuela nicht verklären: Kritik an Regierungspolitik, Repression oder demokratischen Defiziten kann notwendig sein. Aber Kritik rechtfertigt niemals Bomben, Entführungen und Regime-Change. Wer internationale Regeln nur dann gelten lässt, wenn es geopolitisch passt, sägt am Fundament des Völkerrechts.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Medienberichten wurden in der Nacht auf Samstag Ziele in und um Caracas getroffen; zugleich fordern venezolanische Stellen ein Lebenszeichen Maduros, während Trumps Darstellung bislang nicht unabhängig vollständig verifiziert ist.</p>
<p>Schötz weiter:<br>„Wir dürfen nicht wieder in das alte Muster verfallen: Erst wird ein Land jahrelang wirtschaftlich erdrosselt, politisch dämonisiert und isoliert – und am Ende wird militärische Eskalation als ‘Lösung’ verkauft, wenn es doch eigentlich nur um die Bodenschätze, in dem Fall die großen Ölreserven geht. Genau diese Logik kritisieren auch Stimmen aus der internationalen Debatte: Wer Sanktionen und Destabilisierung ausblendet oder verharmlost, landet schnell bei einer verkürzten Erzählung, die Interventionen legitimiert – und Solidarität schwächt.“</p>
<p>Forderungen an die Bundesregierung:</p>
<p>Sofortige, unmissverständliche Verurteilung der US-Angriffe und jeder Form der Verschleppung politischer Führungspersonen.</p>
<p>Klare Konsequenzen statt doppelter Standards: Wenn Deutschland Sanktionen mit dem Bruch des Völkerrechts begründet, dann müssen auch gegen die politisch Verantwortlichen der US-Seite gezielte Maßnahmen geprüft werden.</p>
<p>UN-Initiative jetzt: Die Bundesregierung soll umgehend eine Verurteilung in der UN-Generalversammlung anstoßen – notfalls über das Verfahren „Uniting for Peace“ (Resolution 377(V)), wenn der Sicherheitsrat blockiert ist.</p>
<p>Deeskalation und Schutz der Zivilbevölkerung müssen oberste Priorität haben – statt weiterer Drohkulissen, Sanktionseskalation und Aufrüstung in der Region.</p>
<p>„Wer Putin wegen völkerrechtswidriger Gewalt isolieren will, kann zu Trump nicht schweigen, wenn die USA dasselbe Prinzip mit Füßen treten. Völkerrecht gilt universell – oder es gilt am Ende gar nicht“, so Schötz.</p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:36:24 +0100</pubDate>
                <title>„Kontaktgebühr“ ist eine Krankheitsteuer – wir brauchen eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/kontaktgebuehr-ist-eine-krankheitsteuer-wir-brauchen-eine-buergerversicherung-in-die-alle-einzahlen/</link>
                
                <description>Zu den Vorstößen des KBV-Vorsitzenden Andreas Gassen für eine „Kontaktgebühr“ von drei bis vier Euro bei jedem Arztbesuch erklärt Evelyn Schötz, MdB (Die Linke):
„Diese Kontaktgebühr ist nichts anderes als eine Krankheitsteuer. Wer krank ist, soll zahlen – und wer wenig Geld hat, überlegt sich den Arztbesuch zweimal. Das trifft besonders chronisch Kranke, Ältere, Familien und Menschen mit psychischen Erkrankungen. Und ehrlich: So ein Vorschlag kann nur von jemandem kommen, der seine Schäfchen längst im Trockenen hat – und nicht davon betroffen ist, wenn am Monatsende jeder Euro zählt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gassen schlägt eine neue Gebühr pro Arztkontakt vor; parallel wird über höhere Zuzahlungen, etwa im Krankenhaus, diskutiert.<br>„Das Problem sind nicht ‘zu viele Arztbesuche’, sondern ein ungerechtes System: Während Beschäftigte und Rentnerinnen die Last tragen, bleiben hohe Einkommen und Vermögen weitgehend außen vor. Die Linke fordert eine solidarische Bürgerversicherung, in die alle einzahlen – auch Beamte, Selbstständige und Abgeordnete sowie mit allen Einkommensarten. Dann braucht es keine neuen Hürden für Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einer Praxisgebühr 2.0 zuletzt eine Absage erteilt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:49:15 +0100</pubDate>
                <title>Team MdB Evelyn Schötz spendet 1.500 Euro an Wildwasser Nürnberg e.V.</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/team-mdb-evelyn-schoetz-spendet-1500-euro-an-wildwasser-nuernberg-ev/</link>
                
                <description>Nürnberg – Zum Jahresabschluss 2025 hat das Team des Bundestagsbüros der Nürnberger Bundestagsabgeordneten Evelyn Schötz (Die Linke) gemeinsam 1.500 Euro an Wildwasser Nürnberg e.V. gespendet. Mit der Spende würdigt das Team die tägliche Arbeit einer Fachberatungsstelle, die für viele Betroffene sexualisierter Gewalt aus Nürnberg, dem Nürnberger Land und teils ganz Mittelfranken eine unverzichtbare Anlaufstelle ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wildwasser Nürnberg e.V. berät und begleitet seit 1988 Mädchen* und Frauen*, die sexualisierte Gewalt erlebt haben. Die Unterstützung reicht von Beratung über Präventionsarbeit bis hin zur psychosozialen Begleitung in Strafverfahren.</p>
<p>Im vergangenen Jahr verzeichnete der Verein eine anhaltend hohe Nachfrage nach Beratung, Begleitung und Prävention – bei gleichzeitig unsicherer finanzieller Absicherung.</p>
<p>Evelyn Schötz erklärt: „Wildwasser leistet hochspezialisierte Arbeit, die für Betroffene existenziell ist. Trotzdem musste der Verein 2024 rund ein Viertel seines Haushalts aus Eigenmitteln, wie Spenden, aufbringen - Tendenz steigend. Das zeigt, dass Gewaltschutz politisch noch lange nicht ausreichend abgesichert ist. Wir haben gespendet, weil Schutz, Beratung und Begleitung kein Glücksfall sein dürfen, sondern verlässlich für alle Betroffenen erreichbar sein müssen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Psychische Gesundheit</category><category>Regionales</category><category>Bayern</category><category>Nürnberg</category><category>Nürnberger Land</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444169</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:08:00 +0100</pubDate>
                <title>MdB Evelyn Schötz (Die Linke): „Halbierung des Landespflegegelds ist ein Schlag ins Gesicht für Pflegebedürftige und ihre Familien“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/mdb-evelyn-schoetz-die-linke-halbierung-des-landespflegegelds-ist-ein-schlag-ins-gesicht-fuer-pflegebeduerftige-und-ihre-familien/</link>
                
                <description>Zur heute im Bayerischen Landtag beschlossenen Halbierung des Landespflegegelds von 1.000 auf 500 Euro erklärt Evelyn Schötz, pflegepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag und Abgeordnete aus dem Nürnberger Land:
„Diese Kürzung trifft genau die Menschen, die sowieso jeden Cent zweimal umdrehen müssen – Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Wer zu Hause pflegt, stemmt enorme körperliche und psychische Belastungen. Das Landespflegegeld war für viele wenigstens ein kleiner Ausgleich. Jetzt wird es halbiert – mitten in einer Zeit, in der Pflege teurer wird und die Belastungen steigen. Das ist unverantwortlich.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsregierung begründet die Kürzung mit der Stärkung von Versorgungsstrukturen. Dazu Schötz:<br>„Pflegestrukturen auszubauen ist richtig – aber doch nicht auf dem Rücken der Betroffenen. Familien, die tagtäglich pflegen, brauchen beides: gute Angebote vor Ort und direkte finanzielle Unterstützung. Wer ihnen das Landespflegegeld halbiert, spart an der falschen Stelle.“</p>
<p><br>Schötz kritisiert zudem, dass die Entscheidung trotz massiver Kritik durchgesetzt wurde:<br>„Bayern hat ohnehin eines der niedrigsten Pflegegelder im Bundesvergleich. Statt die Leistungen auszubauen, werden sie zusammengestrichen. Das zeigt, welchen Stellenwert Pflege für CSU und Freie Wähler wirklich hat.“</p>
<p><br>Die Abgeordnete fordert ein Umdenken:<br>„Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir brauchen eine starke öffentliche Finanzierung, Entlastung für pflegende Angehörige und eine echte Stärkung der Pflegeinfrastruktur – aber ohne Kürzungen bei denen, die ohnehin schon am Limit sind.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444092</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:31:59 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke: Enthaltung beim Rentenpaket – „Wir machen keine Machtspiele auf dem Rücken der Rentner:innen“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/die-linke-enthaltung-beim-rentenpaket-wir-machen-keine-machtspiele-auf-dem-ruecken-der-rentnerinnen/</link>
                
                <description>Zur anstehenden Bundestagsabstimmung über das Rentenpaket erklärt die Nürnberger Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke):

„Die Union hat in den letzten Wochen ein Machtspiel auf dem Rücken von Millionen Rentnerinnen und Rentnern betrieben. Wir machen da nicht mit. Als Linke enthalten wir uns, damit das Rentenniveau nicht weiter abgesenkt wird – aber wir verweigern uns einem Paket, das keine wirksame Antwort auf die Altersarmut gibt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schötz betont, dass die Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent nur das absolute Minimum sei:<br>„Deutschland ist eine der reichsten Volkswirtschaften der Welt. Trotzdem lebt heute jede fünfte Rentnerin und jeder fünfte Rentner in Armut. Wir brauchen endlich ein Rentenniveau von mindestens 53 Prozent und ein solidarisches System, in das alle Erwerbstätigen einzahlen.“</p>
<p>Die Abgeordnete kritisiert zugleich die Rolle der Union:<br>„Die CDU/CSU arbeitet seit Jahren daran, die gesetzliche Rente Schritt für Schritt auszuhöhlen. Diesem Kurs können wir nicht zustimmen. Aber wir sorgen auch dafür, dass es nicht an uns scheitert, das Rentenniveau jetzt zu stabilisieren.“</p>
<p>Schötz abschließend:<br>„Es geht nicht um Jung gegen Alt. Es geht um oben gegen unten. Wir machen Politik für die Menschen – nicht für parteipolitische Inszenierungen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Inhalte</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:43:00 +0100</pubDate>
                <title>Gekündigte Betriebsrätin bei Siemens Energy: „Ein Angriff auf Mitbestimmung und Demokratie im Betrieb“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/gekuendigte-betriebsraetin-bei-siemens-energy-ein-angriff-auf-mitbestimmung-und-demokratie-im-betrieb/</link>
                
                <description>Zur außerordentlichen Kündigung der langjährigen Betriebsrätin Isabella Paape bei Siemens Energy in Erlangen erklärt die Bundestagsabgeordnete der Linken, Evelyn Schötz:
„Wenn einer 61-jährigen Betriebsrätin, die seit über zehn Jahren Kolleginnen und Kollegen bei Siemens und Siemens Energy unterstützt, fristlos gekündigt wird, weil sie angeblich zu offensiv über Arbeitnehmerrechte informiert, ist das ein Alarmsignal für die gesamte Arbeitswelt. Das wirkt wie Union Busting und ein gezielter Versuch, kritische Mitbestimmung zu schwächen.“

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge erfolgte die Kündigung trotz des besonderen Kündigungsschutzes für Betriebsräte, ohne vorherige Anhörung. Die IG Metall stellt sich klar hinter Paape, Kolleg:innen sammeln Unterschriften und sprechen von einem „Angriff auf uns alle“.</p>
<p>Schötz weiter:<br>„Betriebsräte sind das demokratische Rückgrat der Arbeitswelt. Wer eine engagierte Interessenvertreterin wie Isa Paape loswerden will, sendet die Botschaft: Widerspruch unerwünscht. Gerade ein Unternehmen mit Rekordauftragsbestand sollte wissen: Gute Arbeit braucht Respekt und starke Mitbestimmung – nicht die Einschüchterung von Betriebsräten.“</p>
<p>Die Abgeordnete fordert Konsequenzen auf Bundesebene:<br>„Union Busting und die Behinderung von Betriebsratsarbeit müssen effektiv verfolgt und sanktioniert werden. Die Bundesregierung ist in der Pflicht, das Betriebsverfassungsrecht so zu stärken, dass engagierte Betriebsräte wie Isa Paape besser geschützt sind.“</p>
<p>Schötz abschließend:<br>„Meine volle Solidarität gilt Isa Paape und allen Kolleg:innen, die sich an ihrer Seite organisieren. Nicht die Unternehmensleitung, sondern die Beschäftigten müssen bestimmen, wer ihre Interessen vertritt. Diese Kündigung darf kein Präzedenzfall werden – sie muss zurückgenommen werden.“</p>
<p>Unter folgendem Link kann eine Petition gegen die Kündigung unterzeichnet werden:</p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/betriebsraetin-isabella-paape-kuendigung-zuruecknehmen-kandidatur-ermoeglichen" target="_blank" rel="noreferrer">Betriebsrätin Isabella Paape – Kündigung zurücknehmen, Kandidatur ermöglichen! - Online-Petition</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Inhalte</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443741</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:40:37 +0100</pubDate>
                <title>Evelyn Schötz (MdB, Die Linke): „Erst Kinderstartgeld ankündigen, dann vor der Einführung streichen? Bayern braucht Beitragsfreiheit und Transparenz, statt familienpolitische Achterbahnfahrten.“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/evelyn-schoetz-mdb-die-linke-erst-kinderstartgeld-ankuendigen-dann-vor-der-einfuehrung-streichen-bayern-braucht-beitragsfreiheit-und-transparenz-statt-familienpolitische-achterbahnfahrten/</link>
                
                <description>Die Söder-Regierung streicht das bereits angekündigte Kinderstartgeld und beendet Familien- und Krippengeld für ab 1. Januar 2025 geborene Kinder – ohne zugleich Kita-Gebühren spürbar zu senken. Die Linke fordert: Beitragsfreiheit mit Qualitätsgarantie statt Einmalprämien und Ankündigungspolitik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Evelyn Schötz erklärt:</p>
<p>1) Andere Bundesländer zeigen: Beitragsfreiheit geht – und entlastet jeden Monat.<br>Berlin (ab Geburt), Mecklenburg-Vorpommern (alle Förderarten), Hamburg (Grundbetreuung ab Geburt), Rheinland-Pfalz (ab 2 Jahren), Brandenburg/Hessen/Niedersachsen/Bremen/NRW/Thüringen (teils ab 3 Jahren bzw. letzte 2 Jahre beitragsfrei), Saarland (Beitragsfreiheit bis 2027 in Stufen), Sachsen-Anhalt (Geschwister frei). Bayern ist hier Schlusslicht.</p>
<p>2) „Umschichten“ ersetzt keine Ausbau- und Qualitätsoffensive.<br>Wir bezweifeln, dass die Streichung von Kinderstart-, Familien- und Krippengeld tatsächlich in mehr Plätze, bessere Personalschlüssel, Tarifbindung und verlässliche Öffnungszeiten fließt. Ohne klare Zweckbindung, Transparenzbericht und verbindliche Ausbauziele versickern Mittel in laufenden Haushalten.</p>
<p>3) Ein Schlag ins Gesicht für Familien.<br>Rund um die Geburt treffen Einkommenseinbußen auf Mehrkosten (Ausstattung, Windeln, Miete, Mobilität). Ausgerechnet hier Hilfen zu streichen, ist familienpolitisch falsch. Nötig ist monatliche Entlastung über Beitragsfreiheit – nicht das Aus von Unterstützungen.</p>
<p>Forderungen der Linken gegenüber der bayerischen Staatsregierung</p><ul class="list-normal"><li>Stufenplan zur Beitragsfreiheit (ab Geburt beginnend mit der Grundbetreuung; Ziel: vollständige Gebührenfreiheit).</li><li>Zweckgebundene Kita-Mittel mit jährlichem Transparenzbericht (neue Plätze, Öffnungszeiten, Personalschlüssel, Tarifbindung).</li><li>Qualitätsoffensive Personal: bessere Betreuungsrelationen, verbindliche Tarifbezahlung, Ausbau von Ausbildungs- und Quereinstiegsprogrammen.</li><li>Kommunen entlasten durch einen Bund-Land-Kommunen-Pakt mit klaren Zielzahlen und Fristen.</li></ul><p>Evelyn Schötz abschließend:<br>„Wer es ernst meint mit Familienförderung, macht Kitas gebührenfrei und gut – mit ausgebildetem Personal, fairer Bezahlung und verlässlichen Zeiten. Bayern darf nicht länger hinterherlaufen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-443744</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 11:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Marcus König macht sich zum Merz-Echo – Nürnbergs Zusammenhalt ist der Preis</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/marcus-koenig-macht-sich-zum-merz-echo-nuernbergs-zusammenhalt-ist-der-preis/</link>
                
                <description>Evelyn Schötz (Die Linke) rechnet mit CSU-Oberbürgermeister Marcus König ab.
Die Nürnberger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der Linken Nürnberg Stadt und Land, Evelyn Schötz, kritisiert den CSU-Oberbürgermeister Marcus König scharf. König hat in einem Interview die Spaltungsrhetorik von Friedrich Merz zur sogenannten „Stadtbild-Debatte“ in unerträglicher Weise verteidigt.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>​„Wer Herrn Merz beifällig zunickt, verrät seinen Amtseid, die Stadt zusammenzuhalten," erklärt Evelyn Schötz. „Diese CSU-Rhetorik zieht eine klare Linie in unsere Stadt: Sie teilt Nürnberg in 'Wir, die Anständigen' und 'Die anderen, die stören'. Das ist kein Zeichen von Führung, das ist politische Spaltung pur.“</p>
<p>​Als Sprecherin der Linksfraktion für psychische Gesundheit und mit 27 Jahren Berufserfahrung in der psychiatrischen Bezirksklinik weiß Schötz, wovon sie spricht:</p>
<p>​„Wer am Nürnberger Bahnhof ein Problem sieht, sieht meistens soziale Not: Sucht, Krankheit, Wohnungsnot. Diese Menschen habe ich in der Psychiatrie 27 Jahre lang begleitet. Sie sind keine Feinde, Herr König, sie sind Patienten und Bürger! Es ist feige und verantwortungslos, diese sozialen Brennpunkte jetzt einfach Migranten anzuhängen, statt endlich die notwendigen Hilfsangebote zu schaffen."</p>
<p>​Die Linken-Politikerin wirft König vor, vom eigenen Versagen abzulenken:</p>
<p>​„Die Probleme in Nürnberg heißen Mietwucher, Armut, Drogennot und ein massives Defizit im sozialen Netz – sie heißen nicht 'Migration'," stellt Schötz klar. „Herr König macht es sich zu einfach: Es ist bequemer, mit dem Finger auf eine 'migrantische Gruppe' zu zeigen, als die eigene Verantwortung für das seit Jahren vernachlässigte soziale Sicherheitsnetz zu übernehmen.“</p>
<p>​Für Schötz ist die Botschaft an den OB deutlich:</p>
<p>​„Ein Oberbürgermeister hat die Pflicht, seine Stadt zu schützen und zusammenzuführen, nicht Merz' Brandbeschleuniger zu spielen. Nürnberg ist stark, weil Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte hier gemeinsam leben und arbeiten – nicht weil man sie gegeneinander ausspielt. Schluss mit dieser Rhetorik.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Inhalte</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443323</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:08:02 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Scharfe Kritik von Evelyn Schötz am Wehrdienst: Junge Menschen sind keine ‚Tribute von Panem‘!“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/scharfe-kritik-von-evelyn-schoetz-am-wehrdienst-junge-menschen-sind-keine-tribute-von-panem/</link>
                
                <description>Die Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke) hat den von der Bundesregierung als „Modernisierung des Wehrdienstes“ vorgestellten Gesetzentwurf als „Zwangsdienst durch die Hintertür“ und „Angriff auf die Freiheit“ junger Menschen scharf zurückgewiesen. Sie kritisierte insbesondere die Diskussion um ein Losverfahren als „zynisches Spiel mit der Zukunft“.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Evelyn Schötz erklärt dazu: „Was die Bundesregierung hier als ‚Reform‘ verkauft, ist in Wahrheit ein zynischer Angriff auf die Selbstbestimmung junger Menschen. Dieser Gesetzentwurf bedeutet nichts anderes als staatliche Nötigung. Die Jugendtrendstudie 2025 hat belegt: 81 Prozent der jungen Menschen zwischen 15 und 30 Jahren sind nicht bereit, für ihr Land zu sterben, und 69 Prozent wollen es nicht mit der Waffe verteidigen. Wir als Linke akzeptieren nicht, dass junge Erwachsene ihre Lebenspläne und ihre Ausbildung aufgeben müssen, weil der Staat seinen Personalmangel in der Bundeswehr mit dem Instrument des Zwangs lösen will. Das Recht, über die eigene Zukunft zu bestimmen, ist unverhandelbar.“</p>
<p>Besonders verurteilte die Abgeordnete den Vorschlag des Losverfahrens, der aus den Reihen der Union immer wieder befeuert wird.</p>
<p>Evelyn Schötz weiter: „Die Idee, das Schicksal junger Menschen dem Zufall zu überlassen, ist nicht nur absurd, sondern ein politisch-moralischer Tiefpunkt. Dieses Losverfahren ist keine moderne Lösung, sondern willkürliche Ungerechtigkeit. Es erinnert auf zynische Weise an die "Tribute von Panem": Hier sollen junge Menschen per Zufall aus der Masse gezogen und zum Dienst an der Waffe oder zum Ersatzdienst verpflichtet werden. Ich sage es in aller Deutlichkeit: Junge Menschen sind keine Tribute, die dem Staat per Los als billiges Opfer dargebracht werden! Wir reden hier nicht über ein Pflichtpraktikum, sondern über die Pflicht, in einem möglichen Krieg das eigene Leben zu riskieren.“</p>
<p>Evelyn Schötz forderte die Bundesregierung auf, ihre Prioritäten neu zu ordnen und sich von Kriegsvorbereitungen abzuwenden. „Unsere jungen Menschen haben etwas Besseres verdient, als für den Wehrdienst-Jahrmarkt ausgelost zu werden. Sie brauchen gute Bildung, soziale Sicherheit und die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Es ist Zeit, dass die Bundesregierung massiv in die Jugend und in den Sozialstaat investiert, statt Milliarden in teure Panzer und Gewehre zu pumpen. Wir werden diesen Zwangsdienst durch die Hintertür mit allen Mitteln bekämpfen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443283</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Stillstand statt Fortschritt: Zukunftspakt Pflege verpasst soziale Wende</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/stillstand-statt-fortschritt-zukunftspakt-pflege-verpasst-soziale-wende/</link>
                
                <description>Zum heute veröffentlichen Zwischenstandsbericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Pflegereform findet Evelyn Schötz, pflegepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, deutliche Worte: „Die von der Kommission vorgelegten Vorschläge bedeuten eine Leistungskürzung durch die Hintertür.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht räume zwar mit fachlichem Unsinn der Union auf, wie der Streichung des Pflegegrades 1 oder der Einführung einer einjährigen Karenzzeit, in der gar keine Leistungen aus der Pflegeversicherung fließen würden. „Dennoch würde insbesondere der Vorschlag der Arbeitsgruppe, den Schwellenwert für alle Pflegegrade anzuheben, de facto zu realen Leistungskürzungen führen. Eine Anhebung der Schwellenwert bedeutet nämlich nichts anderes, als dass weniger Leistungen bei gleichem Bedarf bewilligt werden. Für die Betroffenen heißt das höhere Eigenanteile über alle Phasen des Pflegesystems hinweg. Das kann nicht die Lösung sein! Wenn das der Ausblick auf die groß angekündigten Reformen in der Pflege sein soll, können sich Pflegebedürftige in Deutschland warm anziehen“, so Schötz, die selbst über 30 Jahre lang als Pflegekraft tätig war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Was wir dringend brauchen, sind Reformen, die ihren Namen verdienen. Es wird Zeit, dass die Pflegeversicherung alle pflegebedingten Kosten übernimmt und endlich auch Besserverdienende ihren gerechten Anteil an den Pflegekosten bezahlen. Mit den von der Kommission vorgelegten Ideen wird es, aller Voraussicht nach, im besten Falle ein ‚Weiter so‘, im schlimmsten Falle Verschlechterungen für die Pflegebedürftigen geben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:07:58 +0200</pubDate>
                <title>Evelyn Schötz (MdB, Die Linke): „Nachts knattern US-Hubschrauber über unsere Dörfer – das ist kein normaler Zustand!“</title>
                <link>https://www.evelyn-schoetz.de/presse/detail/news/evelyn-schoetz-mdb-die-linke-nachts-knattern-us-hubschrauber-ueber-unsere-doerfer-das-ist-kein-normaler-zustand/</link>
                
                <description>Nürnberger Land, 13. Oktober 2025 – Mit deutlichen Worten kritisiert die Bundestagsabgeordnete Evelyn Schötz (Die Linke) die derzeit laufende nächtliche Truppenübung der US-Armee im Landkreis Nürnberger Land: „Wenn nachts über Altdorf, Hersbruck oder Happurg Hubschrauber donnern und Militärfahrzeuge durchs Gelände rollen, ist das eine Zumutung für die Menschen hier im Nürnberger Land. Wer morgens zur Arbeit muss, will nicht vom Manöverlärm aus dem Schlaf gerissen werden – und schon gar nicht über Wochen hinweg“, so Schötz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Landratsamt sind von der Übung im Oktober mehrere Gemeinden im Nürnberger Land betroffen – begleitet von Fahrzeug- und Hubschraubereinsätzen, auch im freien Gelände. Sie reiht sich ein in eine ganze Serie verstärkter Militärübungen in Nordbayern – zuletzt auch mit großkalibrigen Waffen auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Für die Abgeordnete ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie rücksichtslos militärische Interessen über die Bedürfnisse der Bevölkerung gestellt werden: „Gerade unsere Region wird immer wieder als Übungsplatz für fremde Armeen missbraucht – während Anwohner:innen, Tiere und Umwelt die Folgen tragen. Das ist nicht hinnehmbar. Die Bundesregierung muss ihre Stationierungspolitik überdenken. Diese Dauerübungen belasten nicht nur das Nürnberger Land, sondern auch große Teile Nordbayerns. Statt militärische Ausnahmegenehmigungen zu erteilen, sollte die Bundesregierung endlich dafür sorgen, dass die Menschen hier in Ruhe leben können. Wir brauchen keine weiteren Manöver, sondern eine klare Politik der Deeskalation und Abrüstung. Truppen, die einem Donald Trump unterstellt sind – einem Mann, der weltweit Konflikte anheizt und Politik mit faschistoiden Zügen betreibt – sind kein Schutz für unsere Sicherheit, sondern eine Bedrohung.“</p>
<p>Zugleich erinnert die Abgeordnete daran, dass Schäden durch die Übungen offiziell gemeldet werden müssen – ein Hinweis, der zeigt, wie selbstverständlich der Staat offenbar mit solchen Eingriffen umgeht: „Dass die Bevölkerung sich an eine Schadensstelle wenden soll, spricht Bände. Anstatt Schäden zu regulieren, sollten sie gar nicht erst entstehen.“</p>
<p>Schötz abschließend: „Frieden beginnt nicht mit Panzern und Hubschraubern über dem Nürnberger Land. Frieden beginnt mit Respekt vor den Menschen, die hier leben.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category><category>Bayern</category><category>Nürnberg</category><category>Nürnberger Land</category>
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